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Pater Frano kümmert sich
   
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Am  Samstag, den 14. 01. 2017 findet die

Jahreshauptversammlung des Fördervereins statt

 

Liebe Mitglieder, vieles hat sich im Jahr 2016 im Zentrum getan. Dank Ihrer Unterstützung und der von vielen kirchlichen Organisationen, entwickelt sich der Ausbau des:

  

-       Katholisch – Spirituelle Zentrum Sanctae Crucis -

Heiltherapeutische – Pädagogische – Einrichtung 

integrative Kindertagesstätte – College – und Bildungshaus 

 

 

unter der Leitung von Pater Frano Dushaj, erfolgreich weiter.

 

Pater Frano Dushaj, wird persönlich über die Entwicklung berichten.

 

Ort der Versammlung:            Rosa Flesch – Tagungszentrum

                                               Margaretha-Flesch-Straße 12

                                               56588 Waldbreitbach                                   

 

Ablauf der Mitgliederversammlung am Samstag, 14. 01. 2017

 

Die Jahreshauptversammlung beginnt mit einer Heiligen Messe um 13.00 Uhr in der Mutterhauskirche vor Ort. (Konzelebrant Pater Frano)

  

Veranstaltungsbeginn ist um 14.00 Uhr 

Siehe Ausschilderung im Tagungszentrum: Jahreshauptversammlung Förderverein Zentrum Sanctae Crucis

 

Tagesordnungspunkte der Jahreshauptversammlung:

 

 

1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden – Herr Claus Kleinen

 

Gedenken an die verstorbenen Mitglieder im Jahr 2016 – Uschi Brenner, Heinz Gerd Stahl

 

2. Situation im Zentrum – Pater Frano Dushaj berichtet

 

3. Protokoll der 8. Jahreshauptversammlung – Frau Ursula Hecktor

 

4. Tätigkeitsberichte des Vorstandes für das  Jahr 2016

 

5. Bericht des Schatzmeisters – Herr Dieter Rönnau

 

6. Bericht der Kassenprüfer – Peter Görtz und Inge Weber

 

7. Entlastung des Vorstandes

 

8. Neuwahl des Vorstandes – Wahlleiter

 

9. Wahl der Kassenprüfer für das Jahr 2017

 

10. Sonstiges mit Aussprache

 

In der Zeit von 15.15 Uhr – 15.45 Uhr bieten wir Ihnen eine Kaffeepause  mit süßen Kleinigkeiten an.

 

 

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an der Jahreshauptversammlung. Damit zeigen Sie, Ihr Interesse am Geschehen im Verein sowie an der Entwicklung im Zentrum und Sie können aktiv mitwirken.  

 

Mit freundlichen Grüßen

  

Ursula Hecktor

Geschäftsstelle Förderverein

 

.

 

Ursula Hecktor

Geschäftsstelle

 

Ursula Hecktor

Geschäftsstelle Förderverein

 

22.11.2016

Lieber Leser,

schon geht das Jahr 2016 dem Ende entgegen.Doch zuvor wollen wir Rückblick halten was das Jahr an Überraschungen uns geschenkt hat. Sind wir dankbar und zufrieden. Möge die Adventszeit, so wie die Weihnachtszeit uns die innere Ruhe bringen.

Für diese Zeit hat Pater Frano uns einen Brief gesendet wo er seine Freude und Anliegen aus dem Zentrum mitteilen möchte. 

Jetzt ist die Zeit der Gnade, jetzt ist der Tag des Heils  

(2. Korinther6)

Advent ist eine Gnadenzeit in dem wir den Heiland erwarten. Er kommt für 

die Menschheit und das ganze Universum. Der Herr kommt in das Licht. Wir 

dürfen uns darauf freuen. 

Zu dieser grenzenlosen  Freude, möchte ich noch eine Freude erwähnen, 

die wir im Balkan – Südosteuropa in diesem Jahr erleben durften. Sie zeigt, 

dass es im Balkan nicht nur „Dornen gibt sondern auch 

Rosen blühen“.

Der Balkan kann positive Zeichen setzen. So geschehen durch Mutter Teresa. 

Sie war eine indische Ordensschwester und Missionarin albanischer Herkunft und wird im Balkan sehr verehrt. 

Papst Franziskus hat die Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa im September dieses Jahres heiliggesprochen. Mit ihrem Leben und Wirken zeigt sie uns wie ein Mensch die Welt bewegt und Vorbild für uns Christen sein kann. Nun ist sie eine Führsprecherin für uns im Himmel. In dem Buch „Komm, sei mein Licht“ wird der abgründige innere Kampf um den Glauben an Gott offenbart.

Achtunddreißig katholische Märtyrer (darunter zwei Deutsche) wurden zwischen 1945 – 1974 durch das kommunistische Regime in Albanien getötet. Sie wurden am 5. November durch den Heiligen Stuhl in Shkodra, Albanien selig gesprochen. Dabei handelt es sich um Eheleute, Geistliche, Bischöfe und junge Intellektuelle – und diese Taten geschahen nur weil sie Gott gelobt und sich für die Würde der Menschen eingesetzt haben.

Wenn die Menschen damals wie heute sich fragen: Wo ist Gott? Wie kann so etwas geschehen? Bekommen wir die Antwort? Gott ist bei ihnen und verlässt sie nicht. Sie sind heute im Himmel und sind unsere Fürsprecher. Sie sind Zeichen was es bedeutet Gott zu loben und die Würde der Menschen zu achten und zu lieben.

Es ist eine Klarheit, die jetzt aus dem Balkan kommt, für die ganze Welt und eine   Antwort für die, die versuchen das Göttliche im Menschen zu töten.

Das Licht Gottes erscheint dort, wo man es am wenigsten erwartet – mitten in der dunkelsten Nacht, beginnt etwas Neues.

Liebe Freunde, ihr seid auch im Licht Gottes für die Armen. Die Menschen in Montenegro brauchen Euch dringender denn je. Meine Bitte an Euch: „Macht weiter mit, unterstützt das Werk Sanctae Crucis, damit das Licht Gottes bei den Menschen bleibt und ich mit Gottes Hilfe für viele Menschen auch in Zukunft segensreich wirken kann.“

Im Lichte der Adventszeit wünsche ich Euch und Euren Familien frohe Weihnachten.

Euer dankbarer

Pater Frano Dushaj

22.05.2016

Lieber Leser und Betrachter unserer Homepage.

Wir haben erneut die Bildergalerie mit aktuellen Bildern  bestückt.

Der Bau für die Überdachung hat schon konkrete Formen angenommen.Die Stahlkonstruktion ist fertig,bis auf die Außenverblendung.

Bis die heißen Tempraturen kommen (bis zu 55 Grad) können die Kinder unter dem Dach spielen. Ebenfalls wird die Dachkonstruktion gebraucht für Kirchliche Anlässe.Besonders für Gottesdienste und für Kirchliche Anlässe.

Ein besonderes Ereignis war der Besuch 

des Kindergartens auf dem Flugplatz in Podgorica.Man sieht es bei den Bildern wie groß die Begeisterung war.

 

Schauen Sie sich diese Bilder mal an um die neuesten Aktivitäten zu sehen.

Es wäre schön,wenn Sie sich dazu in unserem Gästebuch mit Ihrer Feststellung 

mit einigen Worte äußern würden.

Vielen Dank im Voraus.

Gedanken zur Fastenzeit 2016 

von Pater Frano Dushaj

 

 

Seit Aschermittwoch leben wir in der Fastenzeit. Fastenzeit bedeutet unsere

erneute Ausrichtung hin zu Gott. Eine Zeit zur Buße und Enthaltsamkeit hat

begonnen, somit bereiten wir uns bestmöglich geistig auf den größten Festtag

unseres Glaubens – Ostern vor. Alle Festtage unseres Herrn sind wichtig und

groß. Ostern ist die Krone aller Feiertage wie der Heilige Paulus sagte: „wenn

unser Herr nicht auferstanden ist, wäre unser Glauben umsonst……..“

Ostern ist der Festtag des Glaubens an Jesus Christus. Durch seinen Tod zeigt

Er uns wie sehr Er uns liebt und wie viel Ihm unsere Rettung bedeutet. Für uns

erduldete er Leiden und Tod am Kreuz. Auferstanden ist er wegen unserer

Erlösung, zur Vergebung unserer Sünden, sodass wir dem ewigen Tod nicht

erliegen.

Osterfest – als Festtag unseres Glaubens, kann uns helfen die Zeichen der Zeit,

in der wir leben zu erkennen, sowie besser zu verstehen, was in unserer

Umgebung, wie auch in uns selber geschieht.

 

Wir betrachten unseren lieben Herrn wie er einerseits seinen Weg mit den Aposteln durch Zweifel, Unglaube und Verrat ging, Er bei seinem Volk Ablehnung durch Pharisäer und Gelehrte erlebte, doch  als Er das Kreuz annahm und auf den Kalvarienberg bis zur Kreuzigung ging erfuhr er Liebe und Aufmerksamkeit von Kranken und Ausgestoßenen sowie von jener kleinen Gruppe von Menschen, die ihm folgte.

Durch sein vorbildliches Leben können wir besser den Weg sehen, den wir in unserem Alltag begehen können. Er schenkt uns seine große Gnade mit deren Hilfe wir erkennen können, was wir tun sollen um einen neuen Sinn des Lebens wieder zu entdecken.

Dementsprechend geht die Zeit vorbei liebe Freunde, das Leben geht weiter, Sorgen gehen weg – doch die Hoffnung auf den Herrn möge die zentrale Stelle dieser Fastenzeit einnehmen. Der Herr lädt uns ein: „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“.

Wenn wir auf das Evangelium hören bleibt in uns Hoffnung. Wenn wir auf Jesus hören sind wir auf dem Weg des Lebens. Wenn wir uns auf Ihn verlassen werden wir Söhne und Töchter Gottes.

 

In der Liebe Gottes und zum Wohle der Menschen, bedanke ich mich für Eure langjährige Hilfe.

Meine große Dankbarkeit kommt darin zum Ausdruck, dass ich Euch im Mai 2017 erneut nach Montenegro, das kleine Land mit dem großen Herzen, einlade.


Möge der Herr Euch segnen und die Muttergottes Euch behüten!

 

Frohe und gesegnete Ostern

wünscht Euch

Euer

Pater Frano

  

Geplanter Aufenthalt in Montenegro vom 21. – 28. 05. 2017

 

So.           21. 05. Abflug Frankfurt

Mo.         22. 05. Fahrt in die Hochberge, Picknick am Zeta

Di.           23. 05. Fahrt zum Durmitor Gebirge, Besuch im Nationalpark

Mi.          24. 05. Tarabrücke – Fahrt durch die Taraschlucht

Do.          25. 05. Fahrt in die alte Montenegrinische Hauptstadt – Cetinje, Besichtigung Orthodoxes  

                            Kloster und Priesterseminar, Abendessen an der Adria

Fr.            26. 05. Aufenthalt im Zentrum, spiritueller Vortrag

Sa.           27. 05. Schifffahrt mit Grillen auf dem Skadar-See

So.           28. 05. Hlg. Messe – Pater Frano, Rückflug

 

Voraussichtliche Preise enthalten alle Leistungen einschl. Flug , Übernachtung, Frühstück, Bustransfer… (4 Mahlzeiten auf eigene Kosten)

Singlereisende                  - Einzelzimmer  voraussichtlich                 660,00 €

Doppelzimmer                                                     voraussichtlich  605,00 €

 

Bitte teilen Sie umgehend (spätestens bis 23. 03. 2016) Ihr Interesse, an der obigen Reise  der Geschäftsstelle Neuwied, mit. Dieser Personenkreis wird im November nochmals mit detaillierten Angaben angeschrieben und dann um eine verbindliche Zusage gebeten.

 

Ursula Hecktor

Geschäftsstelle Neuwied

 

 

Neuwied, Janu

 

Ergebnisprotokoll der Jahreshauptversammlung, Samstag 14. 01. 2017 im Rosa-Flesch-Tagungshaus, Waldbreitbach

Anwesend: 23 Personen (Teilnehmerliste an der Geschäftsstelle hinterlegt)

13.00 Uhr Heilige Messe – Pater Frano konzelebriert

Beginn: 14.00 Uhr

Pater Frano eröffnet mit einem Gebet und mit Gedenken an die verstorbenen Mitglieder vom Förderverein die Sitzung.  

 

Er berichtet über das Wirken der Franziskaner, die nun über 750 Jahre in Südosteuropa tätig sind, sowie über seinen Werdegang und seine Unternehmungen in Montenegro.

Es schließt sich eine angeregte Aussprache an.

Der Tätigkeitsbericht von Pater Frano (liegt der Geschäftsstelle vor) wird verlesen und Pater Frano ergänzt die Ausführungen.

 

Das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung wird verlesen

Claus Kleinen stellt seinen Tätigkeitsbericht  vor. (Liegt der Geschäftsstelle vor)

Dieter Rönnau verliest seinen Tätigkeitsbericht (liegt der Geschäftsstelle vor)und stellt den Kassenbericht des Fördervereins vor.

Kassenprüfer – Peter Görtz/Inge Weber Koch bestätigen der Mitgliederversammlung, dass das Kassenbuch vom Schatzmeister korrekt geführt wird und dass keine Beanstandungen  vorliegen. Der Schatzmeister sowie der Vorstand werden einstimmig entlastet.

 

Ursula Hecktor erläutert die anfallenden Arbeiten im Jahr 2016 an der Geschäftsstelle.(Tätigkeitsbericht liegt der Geschäftsstelle vor)

 

Die nächste Jahreshauptversammlung mit einer Feier zum 10jährigen Bestehen des Vereins findet im Rosa Flesch – Tagungszentrum, vom 15. – 18. 03. 2018 in Waldbreitbach statt.

 

Ulli Kern und Cillie Bersch sind einstimmig als Kassenprüfer berufen.

Wahl des neuen Vorstands

Wahlleiter:        Ulli Kern

Es wird öffentlich gewählt – keine Gegenstimme

 

Dieter Rönnau  wird als Schatzmeister einstimmig wiedergewählt

Ursula Hecktor Schriftführerin und Leiterin der Geschäftsstelle wird einstimmig wiedergewählt

Mario Conze – stellt sich telefonisch als Beisitzer zur Wahl – das wird aus der Versammlung kritisiert. Das Einverständnis muss schriftlich vorliegen. Nach einer Diskussion wird beschlossen, die Wahl durchzuführen und Claus Kleinen klärt schriftlich ab, ob Mario Conze die Wahl annimmt.

 

Mario Conze erhält für das Amt als Beisitzer 3 Gegenstimmen und 3 Enthaltungen

 

Claus Kleinen erklärt die Aufgaben eines Beisitzers – er gehört nicht zum geschäftsführenden Vorstand –ist aber bei allen Beratungen und Entscheidungen dabei.

 

Renate Becker stellt sich als Beisitzerin zur Wahl und wird einstimmig gewählt.

 

Paul Grünfelder stellt sich als Beisitzer zur Wahl und wird einstimmig gewählt.

 

Georg Birmelin stellt sich als 2. Vorsitzender zur Wahl und wird einstimmig gewählt.

 

Claus Kleinen wird als 1. Vorsitzender einstimmig gewählt.

 

Die Anwesenden Vorstandsmitglieder nehmen die Wahl an.

 

Dem Wahlleiter Ulli Kern wird mit einem Applaus für die Durchführung der Wahl gedankt.

 

Für das Begleitprogramm 2018 stellen sich Eddie Bersch/Inge Koch und Hubert Rottbeck zur Verfügung.

 

Sonstiges mit Aussprache:

Paul weist auf die Homepage des Fördervereins hin

 

 

Ende der  Mitgliederversammlung         17.00 Uhr

Vorstandssitzung an der auch die neue Beisitzerin Renate Becker teilnimmt.

Dieter lässt durch unsere Steuerberaterin Frau Fries abklären wem aus dem Vorstand eine Spendenbescheinigung in Höhe von 720,00 €  zusteht.

 

Ursula spricht an - Im nächsten Jahr 10jähriges Bestehen des Fördervereins – in welchem Rahmen soll dies stattfinden?

Donnerstag: 15. 03. Vorstandssitzung ebenso am 16. 03 Vormittags

Freitagnachmittag, 16. 03. Herrichten der Räume – Renate erstellt Collagen – Land und Leute, das Zentrum – die Entwicklung vor Ort (Dazu werden Bilder des Vorstands benötigt)

Ursula fährt mit Pater Frano zum MRT

Samstag 17. 03. findet die Jahreshauptversammlung, eine Heilige Messe und ein Festakt statt

(angedacht – Chor für den Festakt, Pater Frano bringt 3 Gäste aus der USA mit, Hauptredner Pater Frano, Claus Kleinen, Grußworte: Generaloberin Sr. Edith Maria zur Interfranziskanischen Zusammenarbeit Waldbreitbach -  Zentrum, …….

 

Die Mitarbeit des gesamten Vorstands ist erwünscht und notwendig. Bitte um Zusammenarbeit!

 

 

 

Sitzungsende 17.45 Uhr

 

Neuwied, den 20. 01. 2017

 

Ursula Hecktor

Geschäftsstelle

Ergebnisprotokoll der Jahreshauptversammlung, Samstag 16. 01. 2016 in Sittard/Niederlande

Anwesend: 26 Personen (Teilnehmerliste an der Geschäftsstelle hinterlegt)

Beginn: 14.00 Uhr

Pater Frano eröffnet mit einem Gebet die Sitzung und berichtet über die aktuelle Situation im Zentrum. Es schließt sich eine Aussprache an.

Frage wieviel Kinder sind im Kindergarten und in der Therapie? 80 in der Kindertagesstätte 40 in der Therapie

Wie steht es um die Finanzierung des Zentrums? Schwierig, viele kath. Organisationen helfen, Amerikaner, Förderverein, Staat, Eigenleistungen…

Wie geht es mit der Grundschule in Arza weiter? Verfällt weiter, Staat lässt es laufen…

Was ist mit dem Schulbus und der Beförderung der Kinder? Wird repariert und dann über seinen Einsatz entschieden.

Das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung wird verlesen

Claus Kleinen stellt seinen Tätigkeitsbericht  vor.

Georg Birmelin erklärt den 3. Franziskanischen Orden und stellt seinen Tätigkeitsbericht vor.

Dieter Rönnau verliest seinen Tätigkeitsbericht und stellt   die Jahresbilanz des Fördervereins vor.

Ursula Hecktor erläutert die anfallenden Arbeiten an der Geschäftsstelle.

Frage eines Mitgliedes – wird nochmals für Mitglieder eine Studienreise zum Zentrum angeboten?

Antwort von Pater Frano: Mai oder September 2017 ist dies möglich.

Paul Grünfelder stellt seinen Tätigkeitsbericht vor.

Mario Conze spricht über seinen Tätigkeitsbericht – ein Mitglied zweifelt das Engagement für den Verein an. Claus Kleinen stellt fest, dass er für jeden der sich im Verein engagiert dankbar ist.

Die Kassenprüfer Herr Peter Görtz und SR. Charlotta bestätigen dass unser Schatzmeister Dieter Rönnau die Buchführung anständig und sehr korrekt geführt hat.

Walter Arretz beantragt die Entlastung des Vorstandes. Dies erfolgt einstimmig.

Die nächste Jahreshauptversammlung mit Neuwahl findet im Rosa Flesch – Tagungszentrum, in Waldbreitbach statt.

Peter Görtz und Inge Weber sind einstimmig als Kassenprüfer berufen.

Noch ausstehende Punkte der Tagesordnung werden morgen Sonntag, den 17. 01. mit allen anwesenden Mitgliedern besprochen.

Ende der heutigen  Mitgliederversammlung    17.00 Uhr

Sonntag, 17. 01. 2016

Fortführung der Mitgliederversammlung:          9.30 Uhr

(Teilnehmer siehe Liste Geschäftsstelle)(

Thema: Nachhaltigkeit für das Zentrum

Pater Frano nennt die Kerzenverzierung, die kath. Organisationen in Deutschland, den Staat, Amerika als Standbeine. 2017 möchte er in 4 Abschnitten Deutschland bereisen von Süden bis Norden, nach Amerika fliegen, Fort und Weiterbildung vor Ort mit Hilfe der Waldbreitbacher Franziskanerinnen durchführen, Weihnachtskrippe in der Landeshauptstadt aufstellen…

Er betont das Zusammenwachsen von Orthodoxen und Christen, Begleitung in der Schwangerschaft, die Menschen in Montenegro sind der Kirche noch sehr nah. Es gibt 120 Ministranten in den 5 Gemeinden, die franziskanische Jugend ist sehr aktiv.

Zentrum ist von Montag – Samstag aktiv engagiert sich für die Sakramente. Sonntags werden bis  zu 4 Messen gefeiert.

Der Förderverein soll sich für steigende Spenden einsetzen, damit das Zentrum lebt.

Der Transport von Waren nach Montenegro ist viel einfacher geworden.

Der desolate Spielplatz im Zentrum wurde von  Dieter Rönnau angesprochen – Geräte sollen entfernt werden.

Claus Kleinen erkundigt sich bei den Anwesenden nach der Struktur  und dem Zeitrahmen der Jahreshauptversammlung – diese wurde als O.K. empfunden. Die Sitzung soll am Sonntag nach der Aussprache beendet werden.

 

Ende der Jahreshauptversammlung     12.00 Uhr

 

Neuwied, den 24. 01. 2016

Ursula Hecktor

Geschäftsstelle

 

 

Neuwied, Januar 2016

An unsere Mitglieder, Freunde und mit dem Zentrum kooperierende

katholische Organisationen 

 

Im Kloster Carmeli in Sittard, Holland, fand die diesjährige Haupt-

versammlung des Fördervereins statt.

 

Pater Frano als „Präsident des Fördervereins“ erläutert zur Situation vor Ort.

„Wer mich kennt weiß, ich vertraue auf Gott, dass Er uns beisteht und die

Menschen schickt, die in der Lage und in der Verantwortung sind zu helfen.

Für das Zentrum am  Leben zu halten benötigen wir jährlich 110 000,00 €.

(Das sind 2 Jahresgehälter eines deutschen Ingenieurs). Wir bezahlen davon

vor Ort 20 Mitarbeiter.

 

Zurzeit besuchen 80 Kinder den Kindergarten. 32 Kinder werden in der Ergotherapie behandelt und nach ihren Möglichkeiten im Alltag des Kindergartens integriert. Die Sporthalle wird seit dem letzten Jahr für Physiotherapie verwendet. Unter der Anleitung eines  Facharztes für physikalische Medizin wird die Ergo- und Physiotherapie für betroffene Kinder und Jugendliche durchgeführt.

Die Bewegungs- und Heiltherapie ist im Aufbau. Im Januar 2015 war ich für 2 Wochen in den USA im Staate New York wo ich mit 2 000 ausgewanderten Landsleuten die heilige Messe gefeiert habe. Bei einer Versammlung an der 500 Personen teilnahmen habe ich die Situation in unserer Heimat dargelegt, Kontakte gepflegt und Visionen für die Heimat entwickelt. Dabei wurde eine Spendenaktion für meine pastorale, soziale Arbeit durchgeführt. Mit diesen Spenden sowie mit der Hilfe von Kirche in Not wird seit Herbst 2015 eine freitragende Halle über der tiefergelegten Sporthalle errichtet. Das heißt über der Sporthalle wird auf einer Stahlkonstruktion ein freitragendes Dach errichtet. Damit wird gewährleistet, dass in den heißen Sommermonaten (letztes Jahr bis 52 Grad Celsius)  Kinder und Jugendliche unter diesem Dach therapiert werden können und dass viele soziale und pastorale Angebote dort stattfinden.

Dank Renovabis ist es seit der Eröffnung der Ergotherapie vor fast 10 Jahren es möglich, dass Ergotherapeuten ein therapeutisches Angebot auf für Montenegro einzigartigem Niveau durchführen. Damit ist für viele Kinder erst eine Integration in den Kindergarten, in die Schule und aus ihrem Schattendasein heraus in die Gesellschaft ermöglicht worden.

Viel zu verdanken habe ich Weltmission/Weltkirche Köln vertreten durch seine Eminenz Herrn Kardinal Meisner. Durch die Anschubhilfe aus Köln ist und war vieles im Zentrum leistbar ohne diese Unterstützung wären wir nicht zu einem Pilotprojekt für Montenegro geworden.

Großer Dank gilt auch den Franziskanerinnen von Waldbreitbach, vertreten durch die Generaloberin Sr. Edith Maria, die durch das Bereitstellen von hochrangigen medizinischen Experten Kongresse im Zentrum ermöglicht hat. Auch die Einladung an hochgestellte Führungskräften aus Montenegro nach Waldbreitbach, wo sich diese von dem hohen Niveau der Marienhaus GgmbH überzeugen konnten, hat mitgeholfen das Zentrum im Staat bekannt zu machen und Vorurteile gegen die Kirche abzubauen.

20 Angestellte werden im Zentrum beschäftigt. Die Lohnkosten für die Mitarbeiter betragen monatlich 5 000,00 € ohne die Kosten für die Infrastruktur. Das ist und bleibt eine große Herausforderung.  Ohne die Hilfe von katholischen Hilfsorganisationen, ohne Ihre Hilfe, ohne eigene Leistungen wie Elternbeiträge und Unterstützung im Alltag, ohne den Staat Montenegro ist das nicht zu leisten. Bei Wegfall einer dieser Säulen haben wir ein großes Problem.

Gemeinsam können wir somit Solidarität mit Kindern und Jugendlichen innerhalb Europas leisten und Menschen dazu veranlassen ihre Heimat zu stabilisieren. Sie alle leisten eine lohnende Investition, in ein benachteiligtes katholisches Gebiet, das zur europäischen Familie gehört, eine Investition in die Zukunft Europas. Anfang Dezember 2015 verkündeten die Nato – Außenminister die Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit Montenegro. Es soll das Sicherheitsniveau in der Region und in der Allianz steigern.

Wie in einem früheren Schreiben dargelegt wurde ist der Bus für den Transport der Kinder defekt. Nach reichlicher Überlegung mit Herrn Rönnau und Herrn Kleinen sind wir übereingekommen den Bus erstmal wieder in Stand zu setzen und dann zu entscheiden ob wir ihn verkaufen oder wieder einsetzen können. Dafür hat Herr Rönnau Ersatzteile aus Italien, Deutschland und Österreich geordert.

Aktuell werden die Kinder in einem über 25 Jahre alten Kombi transportiert.

Insgesamt ist das Zentrum in einem sehr guten, gepflegten Zustand und das mit der Hilfe vieler Menschen, die mich vor Ort unterstützen.

Aus den Tätigkeitsberichten des Vorstandes des Fördervereins ist besonders hervorzuheben, dass Herr Kleinen auch 2015 im Zentrum benötigte Materialien bei sich gelagert hat und die nötigen Unterlagen für den Transport besorgt hat. Außerdem sein Einsatz vom 24. 09. – 11. 10. 2015 im Zentrum wo er bei dem Einbau der Wärmepumpe unter der  Leitung von Herrn Rönnau mitgewirkt hat. Vom 06. 03. – 11. 03. 2015 war Herr Rönnau ebenso vor Ort und hat alle anfallenden technischen Arbeiten besprochen und aufgelistet. Er konnte sich dabei von der Wartung des vom Förderverein finanzierten Notstromaggregats überzeugen und mit Firmen vor Ort anstehende Arbeiten besprechen. Auch Frau Hecktor war nach der Studienreise vom 20. – 27. 05. 2015 noch für eine Woche im Zentrum. Dabei konnte sie sich von der pädagogischen Arbeit vor Ort informieren und mit Pater Frano und dem Team ein Meeting abhalten, in dem es um pädagogische Zielsetzungen ging. Eine Liste mit fehlenden Verbrauchsmaterialien für die Kita wurde zusammengestellt und in Deutschland eingekauft.

Die nächste Jahreshaupt- sowie Mitgliegerversammlung findet vom 13. – 15. Januar 2017 im Rosa Flesch Tagungshaus in Waldbreitbach statt.

Unsere herzliche Bitte schauen sie sich unsere Website unter www.fv-sanctae-crucis.com an. Dort können sie auch unter „Aktuelles“ Einsicht in das Protokoll der Mitgliederversammlung nehmen. Wir würden uns sehr über einen Eintrag in das Gästebuch freuen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe und Unterstützung                              Ursula Hecktor

Brief zu Weihnacht 2015 von Pater Frano Dushaj

 Besonders in diesem Advent, während wir auf den Erlöser warten, denken wir über den Frieden nach, der für uns und  für die ganze Welt wichtig ist und so fern scheint.

           Die Welt ist im Umbruch. Menschen und Nationen verlieren ihre  Identität, ihre Freiheit, ihre Familien und ihre Heimat. Frieden sucht man in Europa - weit weg von der Heimat. Während die "Fanatiker" kämpfen, flüchten die "Schutzlosen" ins Ungewisse. Dadurch entwickelt sich Elend, Unruhe und Angst. Flüchtlinge werden zur großen Herausforderung für Europa und die ganze Welt.

            Wir fragen uns, wo steht  der Mensch und seine Freiheit, sein Frieden, seine Umwelt, sein Glauben, der Sinn seines Lebens und seiner Heimat.  Woher kommt er, und wohin geht er?!

            Während "Machthaber" die Länder der Armen ausnutzen und nur für den eigenen Profit kämpfen, geht der Kampf der “Fanatiker” darum ihre eigene Anschauung in der Welt auszubreiten. Wir als gläubige Christen suchen einen anderen Weg.

            Ich rufe euch auf, liebe Freunde, "Gaudete" - Freut euch im Herrn. Erneuert euch im Geiste des Herrn. Gaudete wird besungen in einem Weihnachtslied aus dem 16. Jahrhundert. Es besingt die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Reinigt eure Seelen. Betet mit dem Herzen und betet die Dreifaltigkeit an. Betet den an, der vorübergehend seine “Himmlischen Heimat” verlassen hat, um in unserer Welt, unser Land und in unser  Herz zu kommen.

            Wenn Ihr miteinander seid oder  Kontakte zu anderen habt mit denen ihr auf der gleichen Wellenlänge seid: betet  gemeinsam Jesus an, singt dem Herrn gemeinsam - und so wird der Herr "Gaudete" in Euer Herz einkehren lassen. In dem wir auf den Herrn vertrauen, geben wir der Hoffnung auf Frieden Raum.

 

Liebe Brüder und Schwestern, ich bin Euch für all das Gute dankbar, was ihr jahrelang für mich und das Zentrum "Sanctae Crucis" getan habt. Seid Euch dessen bewusst, dass wir in den vergangenen Jahren gemeinsam eine bessere und würdigere Welt in Südosteuropa, auf dem Balkan, in Montenegro geschaffen haben. Diese Nachricht im Advent klingt noch schöner - die Menschen in meiner Heimat haben über unsere Bemühungen erkannt, dass alle Kinder Gottes sind und einen gemeinsamen Vater im Himmel haben. Deswegen freut Euch. 

Ich hoffe, dass Ihr auch weiterhin mit uns seid. Ohne Euch würden wir auf  der halben Strecke zurückbleiben. Mit Euch und mit Eurer Hilfe,  können wir die Mission des Zentrums weiterführen.

Ich wünsche Euch eine  gesegnete  Adventszeit  und öffnet die Tür dem kleinen Jesuskind, der in euch Groß sein will.

Frohe Weihnachten und reichlich Gottes Beistand für das Jahr 2016 wünscht Euch

Euer dankbarer

Pater Frano

 

Bankverbindung: Volksbank Lohne-Mühlen eG Begünstigter:Förderverein Zentrum Snactae Crucis e.V.

BLZ: 28062560 BIC: GENODEFILON  Konto: 18216800  IBAN:DE 66280625600018216800

An die Mitglieder

des Fördervereins Sanctae Crucis

Montenegro

 

Neuwied, 15. 11. 2015 

                                              

Herzliche Einladung!

 

Am  Samstag, den 16. 01. 2016 findet die

Jahreshauptversammlung des Fördervereins statt.

 

Liebe Mitglieder, vieles hat sich im Jahr 2015 im Zentrum getan. Dank Ihrer Unterstützung und der vieler kirchlicher Organisationen entwickelt sich das

 

-       Katholisch – Spirituelle Zentrum Sanctae Crucis -

Heiltherapeutische – Pädagogische – Einrichtung

integrative Kindertagesstätte – College – und Bildungshaus 

 

 

unter der Leitung von Pater Frano Dushaj.

 

Pater Frano wird persönlich über die Entwicklung berichten.

 

Ort der Versammlung:                                               Bezinningshuis

                                                                                  Regina Carmeli

                                                                                  Kollenberg 2

                                                                                 NL 6132 AL Sittard              

                                                                                  Tel.: 00314570993

                                                                                  www.Reginacarmeli.nl

 

 

Ablauf der Mitgliederversammlung am Samstag, 16. 01. 2016

 

Beginn um 14.00 Uhr 

 

 

 

 

Tagesordnungspunkte der Jahreshauptversammlung:

 

 

1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden – Herr Claus Kleinen

 

2. Situation im Zentrum – Pater Frano Dushaj

 

3. Protokoll der 7. Jahreshauptversammlung 2015 – Frau Ursula Hecktor

 

4. Tätigkeitsberichte des Vorstandes für das Jahr 2015

 

4. Bericht des Schatzmeisters – Herr Dieter Rönnau

 

5. Bericht der Kassenprüfer – Roswitha Willems, Peter Goertz

 

6. Entlastung des Vorstandes

 

7. Nachhaltigkeit für das Zentrum

 

8. Sonstiges mit Aussprache

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am Treffen, damit zeigen Sie Ihr Interesse am Geschehen im Verein verbunden mit dem Zentrum. Wir würden uns über Ihre Fragen und Anregungen freuen.

 

Gegen 17.30 Uhr bieten wir unseren Mitgliedern eine ca. 2 Std. Nachtwächterführung durch Gangelt an. Möglichkeit zum gemeinsamen Abendessen. (Auf eigene Kosten)

 

Am Sonntag, den 17. 01. 2016 wird Pater Frano um 8.00 Uhr im Regina Carmeli eine Heilige Messe zelebrieren.

 

 

Wer gerne im Bezinninghuis  übernachten möchte melde sich bis spätestens 18. 12. 2015 bei Claus Kleinen Tel.: 02452/6457 E- Mail: 

claus.kleinen(_AT_)gmx.de

 

 

Preise:

Übernachtung (Einzelzimmer) 20,00 €         Übernachtung (2 Personen im Zimmer) 32,00 €

Bettwäsche 6,00 €     Handtuch 1,00 €        Frühstück 5,00 €       

 

 

 

Herzliche Grüße

   

Ursula Hecktor

Geschäftsstelle Förderverein

 

 

 

Ursula Hecktor

Geschäftsstelle Förderverein

Bericht von Dieter Rönau 

Zukunftsweisende Verbesserung im Zentrum
Vom 26. September bis 08. Oktober 2015 waren Claus Kleinen, 1. Vorsitzender unseres Fördervereins und ich Dieter Rönnau, Fachmann für Heizungsanlagen, im Zentrum. Wir haben mit einem ortsansässigen Unternehmen nach sorgfältiger Planung die vorhandene Heizungsanlage umgebaut, sodass eine Wärmepumpe in Betrieb genommen werden konnte. Thorsten Wulf, Spezialist für Meß- und Regelanlagen kam am 04. 10. aus Deutschland um ehrenamtlich tätig, die Anlage in Betrieb zu nehmen. Ein ausführlicher Bericht folgt.
 
Dieter Rönnau
Schatzmeister des Fördervereins

Wer an der Studienreise nach Montenegro 

vom 20. – 27. 05. 2015 teilgenommen hat 

wurde reich beschenkt.

 

Am Flughafen der Landeshauptstadt von Montenegro, Podgorica wurde die Reisegruppe von Pater Frano auf das Herzlichste empfangen. Mit einem Reisebus fuhren wir in das Hotel OASIS in Tuzi.

-nach Landeskategorie ein Vier-Sterne-Hotel, aufwendig gebaut, geschmackvoll eingerichtet,  

teilweise nicht alles vollendet, Personal sehr hilfsbereit, wir haben uns wohlgefühlt.

Zur Begrüßung wurden kalte Getränke gereicht, Pivo (Bier) schmeckte hervorragend, sodass man gleich ein zweites orderte. Pater Frano teilte die Zimmer zu und gab die zugehörigen Zimmerschlüssel aus.

Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück mit dem Bus nach Arza zur Pfarrkirche von Pater Frano. Auf dem Kardinal – Meisner – Platz vor der Kirche wurde der Bus abgestellt.

Das Kirchengelände ist von Mauerwerk umschlossen, zur Straße  hin sind Arbeiter dabei, terrassenförmig abgesetzt neue Mauern zu errichten. Nach Fertigstellung soll ein Denkmal in Erinnerung an den Franziskanerpater Leonhard errichtet werden, der in Kirchennähe 1945 von kommunistischen Soldaten ermordet wurde.

In der Kirche bestaunten wir die Fenster und die Wand – Abendmahl – die von unserem  Vereinsmitglied und Künstler Hans Schätzle unter Mitwirkung des 2. Vorsitzenden Georg Birmelin gestaltet wurden. Wir feierten mit Pater Frano die Heilige Messe und fuhren anschließend in das Zentrum Sanctae Crucis zum Mittagessen. Wir wurden köstlich und liebevoll bewirtet.

Nach der Siesta im Hotel brachte uns der Bus zum Skadar-See, der die Größe vom Bodensee hat. Ein Flachboot mit Glasumrandung nahm uns auf. Nach dem Ablegen wurden kleine Kuchen gereicht und zu vorgerückter Stunde wurde der Holzgrill auf dem Boot entzündet. 

Pater Frano bereicherte diese Zeit der Stille mit spirituellen Impulsen verbunden mit dem Rosenkranzgebet. Wir erlebten eine stimmungsvolle Zeit auf dem See.

Für den folgenden Tag stand die Besichtigung des Zentrums auf dem Programm. Zuerst gingen wir in die Franziskuskirche, in der wir die Heilige Messe feierten. Danach gab Pater Frano uns Einblicke in das Geschehen im Zentrum und stellte die Entwicklung und seine Visionen dar. Wir besuchten die Kindertagesstätte Mutter Teresa. Diese ist nach deutschen Maßstäben eingerichtet. Wir staunten über die Sauberkeit, die Freude und Disziplin der Kinder und den liebevollen Umgang der Erzieherinnen mit diesen. Weiter kamen wir in die Räume, in denen mit den behinderten Kindern – Ergo- und Physiotherapie – durchgeführt wird. Hervorzuheben sind hier im Zusammenhang die Fortbildungsmaßnahmen mit den Fachleuten der Marienhaus GgmbH in Waldbreitbach.

Pater Frano berichtete über die besonderen Leistungen im Behindertenbereich und die Annäherung durch den montenegrinischen Staat, der keine vergleichbare Einrichtung zur Verfügung hat.

Eltern von behinderten Kindern nehmen wöchentlich einmal, unabhängig von ihrer Religion und Kultur, Entfernungen bis 200 Km auf sich um ihr Kind therapieren zu lassen.

Seit Jahren unterstützt Renovabis München die Therapieeinrichtung in hohem Maße in Bezug auf die Lohnkosten und die Ausstattung.

Die Kinder aus den Bergen, wo die Katholiken mit einer über 90 % liegenden Arbeitslosigkeit ihr karges Leben fristen, werden mit einem Bus der von der Weltmission Köln finanziert wurde, in das Zentrum gebracht.

Erwähnenswert sind noch die Schulungsräume, ein Ausstellungsraum im Keller mit schön verzierten Kerzen, die vor Ort gestaltet werden, Heiligenfiguren, Kreuze, Töpferwaren und mehr die hier zum Verkauf angeboten werden. Eine bestuhlte Aula für Kongresse, Seminare, Elternarbeit sowie Treffen der Geistlichkeiten ist vorhanden.

Für Fachleute lohnt sich die Besichtigung der zentralen Heizungsanlage mit der unterstützenden Solaranlage, die unter der fachkundlichen Leitung unseres Kassenwarts Dieter Rönnau installiert wurde. Der häufige Stromausfall wird durch ein Notstromaggregat, das aus Spenden des Fördervereins angeschafft wurde, überbrückt.

Die Küchenhilfen hatten wieder einmal ein schmackhaftes Mittagessen zubereitet.

Für den Nachmittag stand eine Fahrt nach Shkodra in Albanien an. Der Aufenthalt an den Zollstellen verlangte viel Geduld.

Während der Busfahrt betätigte sich Pater Frano als Reiseführer und erzählte viel über das Leben in Albanien, die Leiden des Volkes als atheistischer Staat in der Kommunistischen Volksrepublik unter der Diktatur  des Enver Hoxha. In Shkodra hielt der Bus vor dem Stephansdom, den man während der kommunistischen Diktatur in eine Sporthalle umfunktioniert hatte. Nach der Restaurierung wurde der Dom ab 1991 wieder als Kirchenraum genutzt. 1993, während seines Albanienbesuches, zelebrierte hier in der großen Kathedrale der Heilige Vater Papst Johannes Paul II. In Anwesenheit der seligen Mutter Teresa die Heilige Messe und weihte vier neue Bischöfe.

Im Dom befindet sich eine Kopie des Turino Grabtuchs, weiter Bilder mit Geburts- und Todesdatum von Kommunisten getöteten Märtyrern, auffallend auch die Statue des Hl. Michael als Schutzpatron mit Schwert dargestellt.

Pater Frano führte die Gruppe anschließend in die Franziskuskirche und in den Hofraum, wo wir von den Gräueltaten der Kommunisten an den Franziskanerpatres erfuhren.

Am Samstag genossen  wir die Adria und die wie an einer Perlenschnur geknüpften sehenswerten Orte und Städte, die zum Verweilen einladen.

Erster Haltepunkt war der Blick auf die Insel Sveti Stefan. In Kotor lag ein mehrstöckiger Luxusdampfer im Hafen, der sich später mit großem Getute verabschiedete. Die Altstadt von Kotor ist mit einer Mauer umschlossen. Die engen verwinkelten Gassen, in denen sich auch kleinere Geschäfte befinden, sind mit Touristen übervölkert. Jede Gasse, jede Ecke ist ein Fotomotiv. Der unverweste Leichnam der Schwester Osana ist in einem Glassarg in einer Kirche ausgestellt. Die Piazza im Zentrum vor der Hauptkirche lädt zum Verweilen und Mittagessen ein.

In Budva verliessen wir den Bus in der Nähe des Hafens. Im Hafengelände erlebten wir den Luxus pur in Gestalt von vielen Luxusjachten, deren Wert zweistellige Millionenbeträge erreichen dürften. Die Altstadt gleicht in etwa Kotor, nur hier ist direkt anliegend eine Strandlandschaft.

Petrowac war der Abschluss. Petrowac ist kleiner aber feiner mit seiner Strandpromenade und den schönen, kleinen geschmackvoll hergerichteten Lokalitäten.

Der Pfingstsonntag stand im Zeichen der Begegnung mit  der Bevölkerung von Arza.

Zuerst zeigte uns der Direktor der Primarschule in Arza das Schulgebäude mit den Klassenräumen. Die Schule in Arza und das Zentrum von Pater Frano stehen im krassen Gegensatz. Im Zustand des Schulgebäudes von Arza traut sich in Deutschland keine Stadt/Gemeinde, das Gebäude für Asylsuchende anzubieten. Alle Fenster sind vom Holzbock befallen, die Wände sind voller Salpetergrau und weiß gestrichen ohne irgend einen Farbtupfer. Jeder aus der Gruppe war erschüttert.

 

Vor der Kirche in Arza wurden wir von der Dorfbevölkerung u. a. von einer in alter Landestracht gekleideten Gruppe empfangen. Die Hl. Messe hielt Pater Frano zweisprachig in seiner Pfarrkirche.

Anschließend wurden wir von der Gemeinde zum Essen an der Quelle (Kroni) eingeladen worden. Es gab ein Lamm am Spieß gegrillt und feine landestypische Leckereien.  Nach vielen Trinksprüchen zum Rakia und Wein wurde getanzt und gesungen zu für uns teilweise unbekannten Musikinstrumenten.

Am Montag fuhren wir mit dem Bus nach Dubrovnik. Zuerst besichtigten wir das Kloster der Franziskaner mit der ältesten Apotheke Europas. Im Kloster der Dominikaner erlebten wir die unterschiedlichen Lebensweisen der Klostergemeinschaften.

Über die mit hellen Steinen gepflasterte Hauptstraße erreichten wir das Hafengelände, wo unsere Gruppe in einer langen Tischreihe beim Mittagessen die verschiedensten Meeresfrüchte verzehrten.

Auf der Rückfahrt machten wir in Perast eine Pause. Auf einer Seeterrasse wird das Geschehen an Land und auf dem Wasser beobachtet. Von Perast aus fuhren wir mit einem Boot zu einer nahe gelegenen kleinen Insel. Auf dieser Insel steht die Kapelle Maria Gnaden, die es zu besichtigen gab.

Pater Paschko, ein franziskanischer Mitbruder, zeigte uns die Kirche und das Gemeindehaus in Tuzi unweit von Sukruq. Es überraschte der große Saal bestuhlt für 1 000 Personen. Dieser Raum wird genutzt für größere Feiern und Hl. Messfeiern anl. Kinderkommunion und Firmung. Handwerker sahen wir im Hintergrund werken, um dieses Haus mit Fertigstellung einmal auch als Unterkunft für die Klostergemeinschaft nutzen zu können.

Pater Frano berichtete, dass bei den letzten kriegerischen Auseinandersetzungen im Land tausende von Flüchtlingen auf dem Kirchengelände Schutz suchten und dabei von den Patres und den Schwestern des Klosters versorgt wurden.

Den Aufenthalt in Tuzi beendeten wir mit dem Besuch des Marktes, der ein Labyrinth von Gängen mit unzähligen Verkaufsständen beinhaltet, auf denen alles Erdenkliche zum Kauf angeboten wird.

Im Zentrum von Pater Frano waren wir Ehrengäste einer vom Kindergarten dargebotenen Muttertags Feier. Die Kinder überraschten uns mit ihren Darbietungen zur Ehrung der Mütter. Mit Gesang, Tänzen und kleinen Wortbeiträgen wurden die Leistungen der Mutter in Dankbarkeit gewürdigt. Wir waren überwältigt und emotional sehr angerührt von den Darbietungen der Kinder. Bemerkenswert war die Integration von behinderten Kindern in das Geschehen.

Nach der Hl. Messe im Zentrum saßen wir am späten Nachmittag vor dem Refektorium und tauschten uns über das Erlebte während der Studienreise aus.

Zusammenfassend war es wohl für alle eine intensive, erlebnisreiche, bewegende Zeit. Die Reisegruppe hat sich von Anfang an gut verstanden und ist zusammen gewachsen. Das Wirken sowie die Leistung von Pater Frano wurden als außergewöhnlich gewertet und wir wünschten ihm noch lange Gesundheit und Energie, um das alles aufrecht zu erhalten.

Dank an Pater Frano für die angebotene Gastfreundschaft.

 

Wichtig!

Eine Woche nach unserem Aufenthalt sind schlechte Nachrichten aus dem Zentrum von Pater Frano eingetroffen.

Der Bus mit dem die Kinder zum Zentrum gefahren werden hat einen Motor- und Getriebeschaden, der laut Aussage einer autorisierten Werkstatt nicht zu beheben ist.

Die Not ist groß!

Daher unser Aufruf an unsere Mitglieder und Wohltäter: Wir bitten um finanzielle Unterstützung und Solidarität. Damit geben Sie den Kindern aus den weit entfernten Bergen Gelegenheit zum Besuch des Zentrums und somit eine Chance auf franziskanische Bildung und eine  Zukunft im eigen Land 

 

Claus Kleinen                                                                    Ursula Hecktor

1. Vorsitzender des Fördervereins                                 Leiterin der Geschäfts

Neuwied, den 02. 02. 2015

 

 

Einblicke für unsere Mitglieder, Freunde und Kath. Organisationen

in die Jahreshauptversammlung des Fördervereins Sanctae Crucis,

Montenegro

 

Die diesjährige Jahreshauptversammlung sowie die Mitgliederversammlung

fanden bei unserem 2. Vorsitzenden Georg Birmelin, im Hotel Silberkönig in

Bleibach im Breisgau, statt.

Hauptredner war Pater Frano Dushaj, Franziskanerpater und Leiter des vom

Förderverein unterstützten Zentrums.

 

Als 1. bedankte sich Pater Frano bei den Mitgliedern, sowie bei seinen

Wohltätern, die ihn nun schon viele Jahre begleiten und damit eine

Verbundenheit über Grenzen hinweg ermöglichen. Dadurch wurde nun

auch die Regierung in Montenegro auf das Zentrum aufmerksam und

 daraus können sich erste Kontakte zwischen Kirche und Staat anbahnen.

Kirchliche Organisationen wie: Weltmission/Weltkirche Köln, Renovabis und Kirche in Not unterstützen finanziell das Zentrum. Dadurch war die Erfüllung der Mission des Zentrums auch  im Jahre 2014 gewährleistet.

 

Im Weihnachtsbrief 2013 wurde der Wunsch geäußert, dass Pater Frano dringend einen neuen Kombi  benötigt. Dieser Wunsch ging im Mai 2014 in Erfüllung. Ein VW- Händler in Podgorica erlies  Pater Frano mehr als die Hälfte der Kosten für den Neuwagen. Der Staat verzichtete auf die Mehrwertsteuer und den Zoll. So konnte der Förderverein für 15 800,00 € einen neuen 9-sitzigen Bus erwerben, der nun für die  vielfältige  Arbeit von Pater Frano zur Verfügung steht.

 

Im Zentrum sind inzwischen 20 Personen beschäftigt.  Über 70 Kindergartenkinder, über 100 Kinder in der ambulanten Ergotherapie sowie in der Pastoral-  und Heiltherapie. Das Personal leistet viel für die Menschen vor Ort sowie für die Entwicklung im Land Montenegro. Dem Zentrum ist es gelungen die verschiedenen Religionen, Konfessionen und Nationalitäten  zu vereinigen. Dabei gelten im Zentrum franziskanische Prinzipien die von den Kindern und den Erwachsenen anerkannt werden. Dies sind alles Früchte die dazu beitragen, dass die Regierung auf das Modell des Zentrums aufmerksam wird und sich dafür interessiert.

 

Das Zentrum sieht grün und blühend aus, der Kindergartenbetrieb läuft nun schon seit 11 Jahren und über 900 Kinder haben dort ihre ersten Schritte in eine neue positive Zukunft gemacht. Seit 7 Jahren ist der Kindergarten auch integrativ tätig, das heißt behinderte und nichtbehinderte Kinder sind gemeinsam auf dem Weg.

Dazu kommt seit 7 Jahren die Ergotherapie für Kinder ab der Geburt bis zum 15. Lebensjahr. In diesem Zeitraum haben über 300 Kinder durch eine gute Ergotherapie die Möglichkeit bekommen in einen Kindergarten, in die Schule sowie in die Zivilgesellschaft integriert zu werden. Dies stellt in diesem Land eine Neuheit dar.

 

Pater Frano bittet sie alle herzlich, das Werk weiterhin zu begleiten und zu unterstützen.

 

Unser 1. Vorsitzender, Claus Kleinen informierte über die Vorbereitung eines Transportes in das Zentrum. Nach Aussage von Pater Frano sind die vom Förderverein zur Verfügung gestellten Waren vollständig und ohne Schaden angekommen.

Herr Kleinen ist in Kontakt mit verschiedenen Staatsanwaltschaften zwecks Zuwendungen aus Busgeldverfahren.

 

Dieter Rönnau der Kassenwart des Vereins erläutert die vielfältigen Aufgaben seines Amtes. Der Förderverein hat für 2015 eine Studienreise ausgeschrieben. Herr Rönnau hat die vielfältigen Vorbereitungen dazu durchgeführt. Leider kommt diese Fahrt wegen zu geringer Beteiligung nicht zu Stande.  Alternativ dazu werden die zu der Fahrt angemeldeten Personen vom 20. – 27. 05. 15 nach Montenegro fliegen und sich vor Ort ein Bild von Montenegro, den Menschen sowie dem Zentrum machen können.

Herr Rönnau war im März 2014 im Zentrum um die technischen Arbeiten vor Ort zu überprüfen. Die Wartungen waren zu seiner vollsten Zufriedenheit durchgeführt. Bei der Gelegenheit beschäftigte ihn der Gedanke für die Integration einer Wärmepumpe. Vorbesprechungen dazu wurden geführt und in diesem Jahr werden Planungen dazu weiter entwickelt.

 

Die Leitung der Geschäftsstelle des Fördervereins obliegt mir (Ursula Hecktor). Ich berichtete über die Tätigkeiten die in meinem Arbeitsbereich anfallen.

Eine junge Studentin aus der Pfarrei von Pater Frano war zwecks aufwendiger medizinischer Versorgung und OP i 2014 für 10 Wochen bei mir wohnhaft und wurde von mit in dieser Zeit betreut und gefahren.

Sr. Edith-Maria die Generaloberin der Franziskanerinnen in Waldbreitbach hatte sich mit ihrem Orden bereit erklärt die Kosten für die medizinische Versorgung zu übernehmen.

Im Mai zum 10-jährigen Jubiläum des Kindergartens war ich  im Zentrum und konnte dort den geladenen Gästen das Prinzip der Franziskanischen Pädagogik vor Ort erläutern.

 

Paul Grünfelder, Mario Conze Beisitzer im Verein, sowie Georg Birmelin 2. Vorsitzender legten die Problematik unserer Homepage dar. Sie wollen 2015 verstärkt nach Lösungen suchen.

 

Unsere herzliche Bitte schauen sie sich unsere Webseite unter www.fv-sanctae-crucis.com an. Dort können sie auch unter „Aktuelles“ Einsicht in das Protokoll der Mitgliederversammlung nehmen. Wir würden uns sehr über einen Eintrag in unser Gästebuch freuen.

 

Wir hoffen, dass wir mit diesem Brief an Sie das Geschehen im Zentrum Ihnen näher bringen können.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

 

 

Ursula Hecktor 

Ergebnisprotokoll der Jahreshauptversammlung, Samstag 10. 01. 2015, im Hotel Silberkönig

Anwesend:  38 Personen (siehe Teilnehmerliste an der Geschäftsstelle)

Beginn:  14.00 Uhr

Georg Birmelin begrüßt die Anwesenden und übergibt das Wort an den 1. Vorsitzenden

Claus Kleinen bedankt sich bei Georg Birmelin für die Ausrichtung der Jahreshauptversammlung und begrüßt ebenfalls die zahlreichen Anwesenden. Er stellt fest, dass die Einladung rechtzeitig erfolgt ist.

 

Zum Gedenken an 2 im Jahr 2014 verstorbenen Mitgliedern bittet er sich zu erheben.

 

Er bittet Peter Weiß, Mitglied im Förderverein Grußworte zu entrichten. Herr Weiß ist als MdB Stellvertretender Vorsitzender der Parlamentariergruppe für Südosteuropa. Er berichtet wie er Pater Frano kennen gelernt hat und warum er dem Förderverein beigetreten ist.

 

Herr Karl Heinz Jung bedankt sich bei Herr Weiß und bittet ihn den Artenschutz  - ein franziskanisches Anliegen, „Seid Hüter der Schöpfung“ mit zu unterstützen.

 

Pater Frano spricht über die Situation in seinem Land und insbesondere über die Rolle des Zentrums vor Ort.

 

Die Vorstandsmitglieder tragen ihre Tätigkeitsberichte für 2014 vor.

 

Dieter Rönnau verliest den Kassenbericht

 

Die Kassenprüfer für das Jahr 2014 waren Renate Becker und Karl Heinz Jung. Sie bestätigen Herrn Rönnau eine akribisch genaue Arbeit.

 

Der Vorstand wird von den anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet.

 

Pater Frano kündigt eine Alternative für die geplante Studienreise an. Die 26 Personen die sich für die Reise interessieren werden gefragt ob sie mit dem Flugzeug statt mit dem Bus nach Montenegro fliegen wollen.

 

Herr Rönnau telefoniert mit den entsprechenden Personen.

 

Ein alternatives Angebot wird unterbreitet.

 

Es wird bekannt gegeben, dass die nächste Jahreshauptversammlung vom 15. 01. – 17. 01. 2016 In Sittart in Holland abgehalten wird.  

 

Protokollführerin:

 

Ursula Hecktor                                                                     

 

An die Mitglieder

des Fördervereins Sanctae Crucis

Montenegro

 

Neuwied, 10. 11. 2014

 

 

 

 

                                              

 

Herzliche Einladung

 

 

Am  Samstag, den 10. 01. 2015 findet die

Jahreshauptversammlung des Fördervereins Sanctae Crucis statt.

 

 

 

Liebe Mitglieder, vieles hat sich im Jahr 2014 im Zentrum getan. Dank Ihrer Unterstützung und vieler kirchlicher Organisationen, entwickelt sich das Leben im:

 

 

 

-       Katholisch – Spirituelle Zentrum Sanctae Crucis -

Heiltherapeutische – Pädagogische – Einrichtung 

integrative Kindertagesstätte – College – und Bildungshaus 

 

 

 

unter der Leitung von Pater Frano Dushaj, erfolgreich weiter.

 

Pater Frano Dushaj, wird persönlich über die Entwicklung berichten.

 

 

 

Ort der Versammlung:            Schwarzwald Hotel Silberkönig

                                               Silberwaldstr. 24

                                               79261 Gutach im Breisgau

                                              

                                               Telefon: 07685/7010

 

 

 

 

Ablauf der Mitgliederversammlung 

 

Veranstaltungsbeginn ist um 14.00 Uhr 

 

Tagesordnungspunkte der Jahreshauptversammlung:

 

 

1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden – Herr Claus Kleinen

 

2. Gedenken an die verstorbenen Mitglieder im Jahr 2014

 

3. Situation im Zentrum – Pater Frano Dushaj berichtet

 

4. Protokoll der 6. Jahreshauptversammlung – Frau Ursula Hecktor

 

5. Tätigkeitsberichte des Vorstandes für das  Jahr 2014

 

6. Bericht des Kassenwarts – Dieter Rönnau

 

7. Bericht der Kassenprüfer – Frau Renate Becker, Herr Karl Heinz Jung

 

8. Entlastung des Vorstandes

 

10. Sonstiges mit Aussprache

 

Vorabendmesse im Hotel Silberkönig

 

Anschließend: Möglichkeit für Fragen an Pater Frano und den Vorstand

 

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an der Jahreshauptversammlung. Damit zeigen Sie, Ihr Interesse am Geschehen im Verein sowie an der Entwicklung im Zentrum und Sie können aktiv mitwirken.  

 

Zwecks Übernachtung und Preisabsprache wenden Sie sich bitte an das Hotel Silberkönig. Stichwort: Mitgliederversammlung.

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

Ursula Hecktor

Geschäftsstelle Förderverein

 

 

 

 

 

Weihnachtsbrief 2014

von Pater Frano, Montenegro

 

 

 

 

Das Zentrum Sanctae Crucis hat auch im Jahr 2014 unter den Schutz Gottes  gestanden und hat Segen an Kinder und Erwachsene weiter geben können. Dadurch kam auch viel Begeisterung und Freude aus der Bevölkerung zurück.

Freunde, Wohltäter und Gönner in Deutschland zu haben ist ein großes Geschenk und Hilfe. Dafür danke ich Gott in vielen Gebeten. Wir hier vor Ort schöpfen daraus Kraft und neuen Sinn zum unermüdlichen Einsatz zum Wohle der uns anvertrauten Menschen.

Ich bin den Kirchlichen Organisationen wie Renovabis, Weltmission/Weltkirche Köln, den Franziskanerinnen von Waldbreitbach, den Franziskanerbrüder in Hausen, dem Kindermissionswerk und der Kirche in Not  sowie den Mitgliedern des Fördervereins für ihren Beistand dankbar. Er ist überlebensnotwendig, aktiv, fruchtbar und erfolgreich.

Anfang Mai habe ich,  den von den Mitgliedern des Fördervereins gespendeten VW Kombi erhalten. Der Wagen steht mir als Leiter und Pfarrer des Zentrums Sanctae Crucis zur Verfügung.  Herzlichen Dank dafür, möge Gott euch die finanzielle Großzügigkeit vergelten. Es ist zum ersten Mal in meinem Leben, dass ich ein neues Auto fahren darf.

 Am 14. 06. diesen Jahres wurde das 10 jährige Bestehen des Kindergartens Mutter Teresa im Zentrum mit einer heiligen Messe gefeiert an der über 1 000 Menschen teilnahmen. Für das Jubiläum haben Eltern, Kinder, Mitarbeiter und Helfer 5 000 verschiedene blühende Pflanzen in Töpfen gezogen und im Zentrum gepflanzt. Das ganze Anwesen war ein wunderbarer blühender Garten.

 

Mit meinem Team habe ich einen Bildband erstellt, in dem sowohl die historische Entwicklung zum integrativen Kindergarten Mutter Teresa festgehalten ist, als auch das Leben und Wirken im franziskanischen Gebiet Ausdruck findet.

Alle Unternehmungen zu diesem Jubiläum haben Früchte getragen. Das zeigt uns, dass mit der Hilfe von Freunden und dem Förderverein ein vorbildliches Niveau zu erreichen ist  und wie ich oft sage:  wir wollen  „Deutsche Perfektion“ auch in unserem Land.

Das Zentrum lebt und vermittelt vor allem Kindern Chancen und Werte. Es ist ein Ort des Friedens, der Begegnung verschiedener Nationen, Konfessionen, und Religionen.  Politiker und Diplomaten aus aller Welt besuchen das Zentrum. Immer mehr politische Vertreter  unseres Landes suchen die Kooperation mit dem Zentrum. Es entwickelt sich langsam eine Zusammenarbeit zwischen Kirche und Staat was beispielhaft für Montenegro ist.

Vor Weihnachten werde ich in die USA fliegen und in New York viele Personen treffen, die vor 40 Jahren aus Montenegro ausgewandert sind. Eine meiner Missionen dort vor Ort wird es sein, neue Mitglieder für den Förderverein Sanctae Crucis zu gewinnen.

Liebe Freunde, Gönner und Wohltäter ihr seid wichtige Bausteine für das Zentrum und darüber hinaus bereitet ihr mit eurem Einsatz einen fruchtbaren Boden für den Balkan in Südosteuropa.

Bitte, lasst euch nicht entmutigen uns weiterhin bei zu stehen und mit uns die Zukunft von Europa zu gestalten. Dieses Gebiet ist immer noch ein „steiniger Boden“ im Reich Gottes. Gemeinsam wollen wir „Salz der Erde und Licht der Welt“ sein. (Mt. 5, 13-15)

Im Licht unseres Herrn und seiner Gegenwart möchte ich mit euch die Freude der Advent- und Weihnachtszeit teilen, verbunden mit dem Wunsch, dass der Herr Jesus Christus immer in unserem Herzen wohnt und niemals von uns geht.

Verbunden im Gebet

 

Euer Pater Frano

 

P.S. Gerne würde ich euch persönlich im Mai 2015  im Zentrum Sanctae Crucis begrüßen. Gute Gelegenheit dazu bietet der Förderverein, bei seiner Studienreise vom 20. 05. – 30. 05. 2015, an. Wir werden gemeinsam auf dem Weg sein das Zentrum, das Land sowie die Menschen vor Ort kennen lernen. Ihr werdet unvergessliche Eindrücke und Erfahrungen  mit nach Hause nehmen.

Anmeldeschluss für die Studienreise ist der 20. 12. 2014. Jeder ist herzlich willkommen!

Bericht von der Jahreshauptversammlung

am 11. 01. 2014 im Rosa Flesch-Tagungszentrum, Waldbreitbach

 

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Claus Kleinen wurde den verstorbenen Mitgliedern des Fördervereins gedacht.

Zur Jahreshauptversammlung waren 25  Mitglieder anwesend.

 

Pater Frano erläuterte die franziskanischen  Strategien nach der er sein Wirken ausrichtet.

1. Das heißt das Leben im Zentrum hat die Menschenrechte und Menschenwürde jedes Einzelnen im Blick.  

2. Die pastoralen,  sozialen und pädagogischen Tätigkeiten im Zentrum sind interreligiös und interkonfessionell ausgerichtet. Ein Zusammentreffen von vielfältigen ethnischen Abstammungen findet dort statt.

3. Im Zentrum kommt es zu  internationalen Kontakten, diese bereichern die Arbeit vor Ort.

 

Im Jahr 2013 wurde die interfranziskanische Zusammenarbeit vertieft und ausgebreitet. Die Kooperation mit den Waldbreitbacher Franziskanerinnen hat sich weiter entwickelt und  bewährt. Dazu kam der Kontakt mit den Franziskaner- Brüdern, in Hausen/Wied, Deutschland.

 

Die Regierung in Montenegro hat erkannt, dass von dem Zentrum viel Positives ausgeht. Sei es durch den integrativen Kindergarten, der nun 2013 seit 10 Jahren gute pädagogische Früchte trägt oder durch die Ergotherapie, die mit hohem Fachwissen und Engagement ihr Therapieangebot ausbreitet.

Viele Experten und Fachleute aus den verschiedensten Fachbereichen stehen bei Bedarf zur Verfügung.

Auch hohe kirchliche Würdenträger  besuchen das Zentrum und würdigen und unterstützen die Arbeit. Somit ist das Zentrum Sanctae Crucis auch ein Modell für Montenegro und darüber hinaus.

 

Die pastorale Tätigkeit des Zentrums  erfüllt seine Mission im gesamten franziskanischen Gebiet. Über 90 % der Katholiken besuchen die heilige Messe. Wir haben Kinder, Jugendliche und viele junge Familien die die Botschaft des Evangeliums hören und weiter tragen.

 

Nach Aussage von Pater Frano lohnt es sich dem Förderverein  beizutreten und weiterhin zu unterstützen, damit  das Zentrum eine Zukunft hat und seine Arbeit zum Wohle der Menschen,  vor allem von Kindern und Jugendlichen, ausbreiten kann.

 

Er sprach sein Dank an die kirchlichen Hilfsorganisationen wie Renovabis und Weltmission/Weltkirche Köln  aus, die viel dazu beigetragen haben, dass das Zentrum seine  Visionen  ausbreiten kann und sich für Menschenwürde und Frieden in Südosteuropa einsetzt.

 

Die Vorstandsmitglieder trugen ihre sehr umfangreichen Tätigkeitsberichte vor, die an der Geschäftsstelle hinterlegt sind. Der  Verein hatte bis zur Jahreshauptversammlung 235 Mitglieder. Das Spendenaufkommen durch die Mitglieder betrug im Jahr 2013 einschließlich der Mitgliedsbeiträge 25 600,42 €.

Wir als Vorstand vom Förderverein freuen uns über Ihre Spendenbereitschaft und sorgen in enger Kooperation mit Pater Frano dafür, dass Ihre Spende zum Wohle von Kindern und Jugendlichen im Zentrum eingesetzt wird.

 

Die beiden Kassenprüferinnen Renate Becker und Marianne Rockenfeller bestätigen, dass die Kasse durch unseren Kassenwart Dieter Rönnau perfekt geführt wird. Die Mitgliederversammlung entlastet den Vorstand einstimmig.

 

Der Wahlleiter Karl-Heinz Jung hat unsere Satzung auf Richtigkeit der Wahl überprüft.

Claus Kleinen aus Gangelt,  der bisherige 1. Vorsitzende wird in seinem Amt einstimmig bestätigt und nimmt die Wahl an.

Georg Birmelin aus Bleibach, der bisherige 2. Vorsitzende wird in seinem Amt einstimmig bestätigt

und nimmt die Wahl an.

Dieter Rönnau aus Lohne, der Kassenwart wird in seinem Amt einstimmig bestätigt und nimmt die Wahl an.

Ursula Hecktor aus  Neuwied, Schriftführerin und Geschäftsstellenleiterin wird in ihrem Amt bestätigt und nimmt die Wahl an.

Paul Grünfelder aus Au, 1. Beisitzer wird in seinem Amt bestätigt und nimmt die Wahl an.

Mario Conze aus Schmallenberg-Bödefeld wird in seinem Amt bestätigt und nimmt die Wahl an.

 

Inge Arretz aus Schwalmtal tritt nicht mehr zur Wahl an. Das Amt des dritten Beisitzers wurde nicht mehr besetzt.

 

Die Jahreshauptversammlung 2015 wird am 10. 01. 2015 im Hotel Silberkönig in Bleibach, durchgeführt.

 

Als Kassenprüfer bei dieser Versammlung wurden Karl-Heinz Jung und Renate Becker gewählt.

 

Pater Frano warb erneut für die Pilgerreise in das heilige Land im September 2014, wo er persönlich als spiritueller Leiter, die Gruppe begleitet.  (Siehe Anhang)

Im Mai 2015 soll den Mitgliedern eine Reise nach Montenegro in das Zentrum mit Blick in das Land und nach Albanien angeboten werden.

 

Liebe Mitglieder, Freude und Förderer Ihr Engagement für den Förderverein Sanctae Crucis ist tätige Nächstenliebe für eine bessere Welt in Südosteuropa.

Der Vorstand des Vereins bedankt sich für Ihre Unterstützung und Hilfe.

 

 

 

 

Neuwied, 01. Feb. 2014

Ursula Hecktor

 

 

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Sehr geehrter Leser unserer Homepage,

für das nächts Jahr bieten wir Ihnen eine Studienreise an am 20.05-30.05.2015 zu dem Wallfahrtsort nach Medjugorje und zu dem Zentrum von Pater Frano in Sukrug in Montenegro. Wie alles im einzelnen vorgesehen ist können sie aus der PDF Datei entnehmen. Klicken sie auf die PDF Datei über dem Text.

Sehr geehrter Leser unserer Homepage

Hinweis zur Lastschrifteinzugsverfahren ( Sepa)

an alle Mitglieder

An alle Mitglieder.

Wichtiger Hinweis für Mitglieder, die ihren Beitrag via Lastschriftverfahren begleichen: Der deutsche Zahlungsverkehr wird auf den europäischen Standard SEPA ( Single Euro Payments Area ) umgestellt. Die EU-Kommission hat das Zahlungsverkehrsverfahren zum 01.02.2014 verkündet. Diese Umstellung hat gravierende Auswirkungen auf das bisherige Lastschriftverfahren. Damit wir dieses neue System anwenden können, müssen wir Sie, gemäß der diesem System zugrunde liegenden Bedingungen, über einige Neuerungen beziehungsweise Änderungen informieren.

Bislang wurden die anstehenden Beitragszahlungen mittels Einzugsermächtigung, die Sie uns erteilt hatten, von uns eingezogen. Diese Einzugsermächtigungen behalten auch weiterhin ihre Gültigkeit. Sie werden um die Bedingungen des neuen europäischen Zahlungsverkehrssytems ergänzt, die wir Ihnen nachfolgend mitteilen möchten:

Die Abbuchung der Jahresmitgliedsbeiträge erfolgt zukünftig mittels Angabe Ihrer Internationalen Kontonummer ( IBAN ) und der Bankleitzahl ( BIC ). Neben diesen Daten ist ab 01.02.2014 eine eindeutige Mandatsreferenz zwischen Ihnen als Mitglied und uns als Förderverein Sanctae Crucis festzulegen. Als Mandatsreferenz werden wir jeweils Ihre Mitgliedsnummer mit dem Beitrittsjahr verwenden. Ferner  wird bei unseren Beitragsabbuchungen unsere Gläubiger-Identifikationsnumme ( Gläubiger ID ) angegeben. Sie lautet:

 DE08ZZZ00000531482

Der Einzug der jährlichen Beitragsrechnung wird bis spätestens zum 20.02. eines Jahres erfolgen. Bei neu aufgenommenen Mitgliedern, die dem Förderverein Sanctae Crucis im Laufe eines Jahres beitreten, werden die Beitragsabbuchungen bis spätestens vier Wochen nach dem Eintritt per SAPA- Basis-Lastschriftmandat eingezogen.

Wie Sie aus dieser Mitteilung ersehen können, kommt auf Sie keine große Änderung zu.

 

 

Dieter Rönnau

Kassenwart

 

 

 

8-tägige Pilgerreise ins Heilige Land

vom 17.-24. 09. 2014

Leitung: Pater Frano Dushaj

 

Der Preis beträgt  1.510,00 € bei mindestens 20 Teilnehmern

EZ-Zuschlag:  210,00 €

 

 

Leistungen:

 

. Linienflug ab München nach Tel Aviv und zurück. Innerdeutsche Anschlussflüge meist kostenlos zu buchbar

. Flughafen-, Sicherheits- und Landegebühren

. Rundreise nach vorliegendem Programm mit insgesamt 7 Übernachtungen in guten christlichen Pilgerherbergen, alle Zimmer mit Bad oder DU/WC, davon

3 Übernachtungen/DZ in Galiläa, Pilgerhaus Tabgha am See Gennesaret

4 Übernachtungen/DZ in Jerusalem, Paulushaus

. Halbpension vom Abendessen des Anreisetags bis zum Frühstück des Abreisetags

. Komfortabler klimatisierter Reisebus für alle Transfers und Exkursionen

. Deutschsprachiger lizensierter Guide  für alle Tage des Programms

. 1 Freiplatz für den geistlichen Leiter der Gruppe (Pater Frano) bei mind. 15 zahlenden Teilnehmern.

. Alle Eintrittskosten gemäß Programmverlauf einschl. Seilbahn Masada

. Trinkgelder für Guide, Busfahrer und Hotelpersonal

. Pilgerpolice-Versicherung (Krankheit-Unfall-Haftpflicht-Gepäck)

. Reiserücktrittkostenversicherung (20% Selbstbehalt)

. Bestellung von Gottesdiensten

 

Bei Interesse, bitte das Reiseprogramm bei der Geschäftsstelle anfordern E-Mail 

u.hecktor(_AT_)gmx.de
 oder per Tel.: 02631/969297

 

 

 

Verbindliche Anmeldung, bis 28. 02. 2014 bei der Geschäftsstelle.

 

Wer Pater Frano bei der Pilgerfahrt nach Assisi erlebt hat, weiß wie authentisch  er uns das Geschehen nahe bringen  kann. Es wird eine Pilgerreise zu den Wurzeln unseres  Glaubens mit ganzheitlichen Sinnerfahrungen.

 

 

Ursula Hecktor

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GUTACH.

 Auf Vermittlung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß (CDU) kam die Botschafterin der Republik Montenegro, Vera Jolicic-Kulis, nach Bleibach. Bei einer Gesprächsrunde im Hotel "Silberkönig" dankte sie für die jahrelange Hilfe beim Aufbau eines Kinderzentrums, die von einem Freundeskreis um Hotelier Georg Birmelin (seit 2009 in einem Förderverein) organisiert wird. Interesse zeigte die Diplomatin an einer Ausbildungspartnerschaft sowie an der Tourismusförderung im Schwarzwald.

Ihr kleines, schönes Land wieder bekannt zu machen, nach den Jugoslawienkriegen ab 1990 entstandene Vorurteile abzubauen und zu zeigen, dass man trotz relativer Rückständigkeit auch Fortschritte gemacht habe, das sehe sie als ihre wichtigste Aufgabe an. So leitete Vera Kulis auf sympathische Weise das Gespräch ein. Bürgermeister Urban Singler hieß ihre "Exzellenz" in Gutach willkommen, stellte ihr die Gemeinde vor und überreichte ein Gastgeschenk. Anschließend trug sich die Botschafterin ins Goldene Buch von Gutach ein.

Georg Birmelin und Paul Grünfelder vom Förderverein sowie Peter Weiß erzählten danach von ihrer Freundschaft zu Pater Frano Dusaj, dem "charismatischen Gründer" des Kinderhilfezentrums Sanctae Crucis im montenegrinischen Sukruq. Das franziskanische Zentrum, im Südosten zwischen der Hauptstadt Podgorica und der albanischen Grenze gelegen, wurde 2001 begonnen, 2007 vom Kölner Kardinal Joachim Meissner geweiht und bis heute stetig ausgebaut. Es umfasst zwei Kindergärten, eine Turnhalle, ein Kolleg mit zwölf Lehrsälen, eine ergotherapeutische Einrichtung für 30 behinderte Kinder, Gemeindesaal und Bürgerhaus, die Kirche mit Konvent und den Bergkindergarten in Arsa, dem Geburtsort des Paters. Das Zentrum als Kindertagesstätte beherbergt mehr als 100 Kinder. Getreu dem Leitwort Franos, "Wir wollen nicht herrschen, wir wollen dienen", werden dabei auch Kinder der serbisch-orthodoxen Mehrheit sowie Muslime betreut. Georg Birmelin bat deshalb um die zugesagte Anerkennung und Unterstützung durch den Staat. Die Löhne der Erzieher und Pädagogen, die nach deutschen Standards unterrichten, können nicht allein durch Spenden oder gelegentliche Behördenleistungen gedeckt werden. Die Botschafterin versprach, die Bitte an den Premierminister weiterzuleiten.

MEHR FREIZÜGIGKEIT

Der Hotelier berichtete weiter von zwei montenegrinischen Jugendlichen, die – ein Pilotprojekt – im Sommer zu einem Praktikum in den Silberkönig kommen. Grundlage ist der deutsche Sprachunterricht im Zentrum. Die Botschafterin äußerte dabei ihr generelles Interesse an einer Ausbildungspartnerschaft mit deutschen Betrieben. Für beide Länder ergäben sich Vorteile, Lehrstellenbesetzung hier und Wissenstransfer für ihr eigenes Land. Ein Hemmnis für das Nicht-EU-Land Montenegro sei jedoch, dass seine Bürger noch keine allgemeine Arbeitnehmerfreizügigkeit genießen. Peter Weiß verwies hier auf eine Neuregelung im deutschen Recht. Ab Juli kann die Bundesanstalt für Arbeit allein eine Mangelsituation an deutschen Bewerbern in einem Berufszweig feststellen und die Vorrangprüfung durch die Arbeitsämter aussetzen. Dadurch könnten künftig per Sondergenehmigung auch Stellen mit Ausländern aus Nicht-EU-Ländern schneller besetzt werden, was zugleich den Abschluss dreijähriger Ausbildungsverhältnisse einschließt.

TOURISMUS IM AUSBAU

Vera Kulis warb auch intensiv für die touristischen Vorzüge Montenegros. Schöne Küste und die "Wild Beauty" eines malerischen Hinterlandes, Skutarisee und Taraschlucht können auf engem Raum erlebt werden. Tiefe Rückgänge in den Gästezahlen habe man seit einigen Jahren wieder wettgemacht; 2012 kamen 1,4 Millionen Touristen ins Land. Gleichwohl müssten die Bergregionen, die prädestiniert für Wanderurlaub seien, noch erschlossen werden. Ulrike Schneider, Geschäftsführerin bei Zweitälerland, konnte ihr dafür viele Anregungen mitgeben. Sie erläuterte den modellhaften Zusammenschluss der ZTL-Gemeinden zu einer Marketingplattform, das Setzen auf Alleinstellungsmerkmale, die interkommunale Nutzung von Einrichtungen, die staatlichen Förderprogramme zur ländlichen Entwicklung, aber auch den Wert ehrenamtlichen Engagements. Bürgermeister Singler betrieb abschließend noch kommunale Wirtschaftsförderung. Er fragte nach dem Wasserreichtum Montenegros. 20 Prozent des Wasserkraftpotenzials seien erst genutzt, erklärte die Botschafterin, worauf er ihr die Wasserkraft Volk AG empfahl und sie zu einem Besuch einlud.

MONTENEGRO

Der Kleinstaat an der Adria, umgeben von Kroatien, Bosnien, Serbien, dem Kosovo und Albanien, hat 630 000 Einwohner. Er war nach 1945 Teilrepublik Jugoslawiens und bildete 2002 einen Staatenbund mit Serbien. Nach einem Referendum wurde Montenegro im Juni 2006 unabhängig. Seit Mitte 2012 steht es in Beitrittsverhandlungen mir der EU. 45 Prozent der Bevölkerung sind Montenegriner und 29 Prozent Serben. Fast drei Viertel sind serbisch-orthodoxer Konfession, 16 Prozent sunnitische Muslime. 

Einkehrtag mit Pater Frano am 13. 01. 2013
Im Bezinningshuis Regina Carmeli, Kollenberg 2, NL 6132 AL Sittar

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Jahreshauptversammlung des Fördervereins am 12. 01. 2013
Im Bezinningshuis Regina Carmeli, Kollenberg 2, NL 6132 AL Sittar

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2. Kongress 11. – 12. 10. 2012 im Zentrum Sanctae Crucis
Thema: Neue Wege - Palliativ, Hospiz, Betreuung im Alter-
Veranstalter: Marienhaus GmbH, Waldbreitbach, Deutschland, Zentrum Sanctae Crucis, Sukruq, Montenegro

September 2012
Exerzitien für die Studenten des franziskanischen Ordens aus Albanien im Zentrum Sanctae Crucis

Aus- und Weiterbildung im Zentrum
Herr Arno Hastenteufel, Keramiktechniker und Töpfermeister aus Hilgert, wird im Mai im Zentrum einen einwöchigen Intensivkurs, für Ausbilder in Töpfertechnik im Zentrum Sanctae Crucis durchführen. Das Töpfern soll hauptsächlich zu therapeutischen Zwecken im Kindergarten, in der Ergotherapie, sowie im College eingesetzt werden. Renate Becker, ein im Töpfern erfahrenes Mitglied unseres Fördervereins, wird daran teilnehmen, um die Töpfertechnik nachhaltig im Zentrum zu begleiten.

Was geschieht im Zentrum Sanctae Curucis?

Arbeitseinsatz von Dieter Rönnau im Zentrum

Wie bereits bei der Jahreshauptversammlung im Januar 2013 besprochen, fuhr unser Kassenwart Dieter Rönnau und seine Frau Maria im März nach Montenegro zu Pater Frano.

Das Notstromaggregat,  das der Förderverein für das Zentrum angeschafft hat,  um dort eine reibungslose Stromversorgung zu gewährleisten, ist bei Bedarf sehr laut. Die Ergotherapie ist dadurch einem Lärmpegel ausgesetzt, der die Therapieabläufe stört. Für Abhilfe musste gesorgt werden.

Dieter Rönnau hat in Deutschland Schalldämmmatten gekauft und diese für den Transport mit seinem PKW zugeschnitten.

Eine lange Fahrt lag vor Rönnaus. Bis in das Zentrum sind es etwa 2 000 Km.

Gemeinsam mit Lucas wurde die Innenwand des Energieraumes zur Ergotherapie hin ausgekleidet. Dieter Rönnau ist mit dem Ergebnis noch nicht 100 % zufrieden.

Für die Inbetriebnahme der Großküche wurde ein Konzept vor Ort erarbeitet. So wird zum Beispiel  ein 1000 Liter Gastank montiert. Notwendige Wasser- und Stromanschlüsse werden gelegt. Die Arbeiten werden von Lucas ausgeführt.

So kann noch in diesem Jahr, die Küche für den Kochunterricht im Rahmen des Colleges genutzt werden.

Reparaturarbeiten im Zentrum

Durch extreme Temperaturschwankungen – viel Schnee im Winter 2012 und extrem viel Regen im Winter 2013 sowie Temperaturen bis 50 Grad Celsius im Sommer -  sind viele Dachziegel auf den Dächern gerissen. Dadurch kam es zum Eindringen von Wasser in die Decken. Zurzeit werden die Ziegel ausgewechselt.

Der starke Regen hat gezeigt, dass die Gullys unter den Regenrohren die Wassermengen nicht fassen. Es werden größere Sickerschächte ausgehoben, damit das Wasser nicht in die Gebäude eindringt.

Sie sehen, das Zentrum in seiner Substanz zu erhalten, erfordert den unermüdlichen Einsatz von Pater Frano und dessen Mitarbeiter.

Wir,  als Förderverein, können uns dank Ihrer Unterstützung engagieren und mithelfen, dass das Projekt Zentrum Sanctae Crucis gelebtes Evangelium für die Katholiken vor Ort und darüber hinaus Vorbild und Wegweiser für Süd-Osteuropa bleibt.

 
Töpferseminar im Zentrum

Herr Arno Hastenteufel, Töpfermeister an der Fachschule für Keramik in Höhr-Grenzhausen, führte ein einwöchiges Seminar im Zentrum durch. Die besondere Herausforderung dabei war, dass die Teilnehmer am Seminar verschiedene Ziele verfolgten.

1. Um das Töpfern heiltherapeutisch im Zentrum einzusetzen.

2. Das Töpfern für Kinder und Jugendliche zum Fördern der Kreativität und Gestaltungsfähigkeit zu erlernen.

3. Für den professionellen Einsatz zum Verkauf im Devotionalienladen des Zentrums.

Die  Teilnehmer waren Erzieherinnen, Jugendliche, Schwestern des Zentrums und Talentierte. Begleitet wurde das Seminar von unserem Mitglied Renate Becker.

Pater Frano begleitete als Übersetzer die künstlerischen Prozesse und äußerte seine hohe Zufriedenheit und Begeisterung für die Möglichkeiten des Töpferns. So sind in dieser Zeit auch zwei Weihwasserschalen und eine Vase für die Kirche des Zentrums entstanden.

Das Resümee war sehr positiv. Es ist gelungen, die Teilnehmer in die Grundkenntnisse des Töpferns einzuführen. Die Freude am künstlerischen Gestalten war bei allen sehr groß. In dieser einen  Woche sind viele wunderschöne Unikate entstanden.

Informieren Sie sich bitte auch auf unserer Internetseite: www.fv-sanctae-crucis.com

Ursula Hecktor, Geschäftsstelle für den Förderverein Sanctae Crucis

Hoher  Besuch im Zentrum Sanctae Crucis
Sr. Basina Kloos, eine der beiden Geschäftsführerinnen der Marienhaus Gesundheits- und Sozialholding GmbH, einem der größten christlichen Träger von sozialen Einrichtungen in Deutschland, sowie die Generaloberin der Franziskanerinnen von Waldbreitbach, Sr. Edith-Maria Magar, (sie ist Mitglied in unserem Förderverein) fliegen am 03. 04. 2013 nach Montenegro.
Bei ihrem Besuch ist es von besonderer Bedeutung, mit Pater Frano Dushaj, über eine interfranziskanische Zusammenarbeit zu sprechen. Dabei geht es auch darum, die Nöte des Zentrums, sowie der Katholiken vor Ort, kennen zu lernen.
Ursula Hecktor, von der Geschäftsstelle des Fördervereins,  vertritt dabei den Förderverein.

   
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