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Aktuelles /Termine

Jahreshauptversammlung 17. 03. 2018 im Rosa – Flesch – Tagungshaus, Waldbreitbach

Beginn: 9.00 Uhr

Anwesend: Pater Frano, der Vorstand außer Georg Birmelin, der entschuldigt fehlt

39 Personen (siehe Anwesenheitsliste – Geschäftsstelle)

Der 1. Vorsitzende Claus Kleinen begrüßt

Gedenken an die verstorbenen Mitglieder im Jahr 2017

Ursula Hecktor liest den Tätigkeitsbericht 2017 von Pater Frano vor. (Liegt der Geschäftsstelle vor) Pater Frano spricht zur Situation vor Ort.

Claus Kleinen teilt mit, dass 19 Mitglieder nach Jerusalem fliegen.

Ursula Hecktor verliest das Protokoll der 9. Jahreshauptversammlung.

Claus Kleinen stellt den Tätigkeitsbericht 2017 vor.

Kaffeepause

Bericht des Schatzmeisters Dieter Rönnau

Zur Zeit hat der Verein 244 Mitglieder, er erläutert den Kontostand und die Ausgaben.

Dieter Rönnau macht Aussagen zu den anstehenden Reparaturmaßnahmen.

Rege Fragenstellung  der Mitglieder:

Personalkosten – warum 5 Kräfte weniger?

Durchführung der Reparaturen?

Neue Geldquellen auftun

Neue Ansätze der Vereinsdarstellung finden

Vorhandene Bilderausstellung z.B. im Pfarreienverbund zeigen und damit werben

Patenschaften für das Gehalt der Erzieherinnen/Ergotherapeuten finden

Ulli Kern und Cilli Bersch bescheinigen dem Schatzmeister eine super Buchführung, alles ist bestens. Der Vorstand wird einstimmig von allen Anwesenden entlastet.

Ulli Kern und Cilli Bersch werden für 2019 nochmals als Kassenprüfer vorgeschlagen und mit einer Stimmenthaltung gewählt.

Claus Kleinen teilt mit, dass die nächste Jahreshauptversammlung im März 2019 in Kevelaer stattfindet.

Pater Frano lädt  2019 im September die Mitglieder des Vereins zu einer 8-tägigen Reise zum Zentrum und durch das schöne Land Montenegro ein.

Mario Conze bietet an, Interessierten eine Power Point Präsentation über   das Zentrum und das Land auf einem Stick an.

Frage? – Können die E-Mail  Adressen von allen Mitgliedern ausgetauscht werden? Post per E-Mail und postalisch versenden?

Claus bedankt sich bei den Mitgliedern für ihr reges Interesse.

 

 Ende der Jahreshauptversammlung 11.45 Uhr

 

Protokollführerin:

 

Ursula Hecktor

22. 03. 2018

 

 

Liebe Freunde,

mit dem Satz: „Jesus ich vertraue auf dich“, beginne ich zusammen mit Euch im Geiste und im Gebet die Adventszeit.

Diese Offenbarung von Schwester Faustine wird weltweit immer mehr ernst genommen. Auf der einen Seite herrschen Kriege und Unruhen, auf der anderen Seite gibt es auf der Welt viele schwache populistische Regierungen. Das verbreitet Angst, Unsicherheit und existentielle Probleme. Große Völkerwanderungen werden ausgelöst und schaffen weltweit neue Probleme.

Der einzelne Mensch ist verunsichert und er findet sich oft allein gelassen und fragt sich: „an wen soll ich mich wenden, wem kann ich vertrauen und was soll ich glauben?!

Der Ruf nach Frieden, Freude, Sicherheit und Geborgenheit bleibt oft ein „schmerzhafter Ruf“ in der Wüste! Was sagen wir dazu? Was hören wir in den "Wüsten" unserer  Zeit?!

Papst Benedikt der XVI zeigt uns den Weg: „wer glaubt ist nie allein“.

Nutzen wir die Adventszeit – Zeit der Gnade – und beten mit der Bitte: „Herr stärke unseren Glauben und gib uns die Gewissheit, dass unser Vertrauen ganz auf dich gebaut werden kann.“

Durch das Evangelium und meinen lebendigen Glauben im Alltag – das Gebet, die tiefe Hoffnung und das starke Vertrauen auf Jesus kommen wir in uns selbst an ein sicheres Ufer und spüren seine Kommen und seine Gegenwart in uns.

 

In der Freude der Adventszeit wünsche ich eine gesegnete Weihnacht in Euren Herzen und in Euren Familien.

Euer

Pater Frano Dushaj

 

 

Unsere Studienreise durch das kleine Land mit dem großen Herzen 

Montenegro

 

Von Norden, Süden, Westen mit dem Bus, dem Zug und dem Auto finden sich die Teilnehmer rechtzeitig am Frankfurter Flughafen ein.

Mit einem Lächeln und herzlich willkommen begrüßt uns die Reiseleiterin Ursula Hecktor. 

Es ist Sonntag, der 21.05.2017.

Nach dem " Einchecken " und Durchlaufen der Kontrollstationen bringt uns ein Flughafenbus zum Flugzeug von Montenegroairlines.

Der Flug ist angenehm und nach weniger als 2 Stunden landen wir in Podgorica, wo wir von Pater Frano erwartet werden.

Ein Bus bringt die Gruppe in das Hotel OASIS in Tuzi.

Hier gibt es zur Begrüßung ein kühles Getränk und anschließend folgt die Zimmervergabe mit Schlüssel.

Die Bettschwere für die erste Nacht in fremden Betten holen wir uns visavis im Troja. 

 

Am Montag holt uns Pater Frano mit dem Bus ab und wir machen eine Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Montenegros Podgorica.

Wir erfahren, Podgorica hat 120.000 und das ganze Land etwa 640.000 Einwohner; den kleinsten Bevölkerungsanteil stellen die katholischen Albaner im Malesier -Gebiet in und um Tuzi herum, wozu auch das Zentrum Sanctae Crucis in Sukruq gehört, mit weniger als 5%.

Ein unbedingtes "Mussmangesehenhaben" ist der orthodoxe Dom in Podgorica.

Diese Kirche überwältigt mit ihrer Decken- und Wandmalerei.

Das im Zentrum Sanctae Crucis für die Gruppe zubereitete Mittagessen überrascht durch seine Vielfalt und Fülle, der kredenzte Wein tut ein Übriges.

Geschafft sind wir reif für ein Mittagsschläfchen, aber nein, es gibt noch leckeren Kuchen mit Kaffe der Marke Mollig und Dick.

Der Tag ist zum Schaffen und Schuften da, so die Maxime von Pater Frano.

Dem folgend fahren wir mit dem Bus zum Skutarie-See. Ein Glasboot nimmt uns auf, mit dem wir eine kleine Bootsfahrt über den See machen. 

An einer Anlegestelle wird die Gruppe verwöhnt mit gegrilltem Fisch, schmackhaften Beilagen und erfrischenden Getränken.

Ein schöner Tag weicht dem Abend und der Nacht.

 

Der Dienstag beginnt mit einer Besichtigung des Kindergartens. Wir erleben uns fröhlich zugewandte Kinder in einer Einrichtung, die dem Vergleich mit Kindergärten in Deutschland standhält.

Ziel des Nachmittags ist Zabljak 1.450 M.ü.M. im Durmitorgebirge mit Bergspitzen von mehr als 2.500 M.

Das im Zentrum von Zabljak gelegene Hotel überrascht mit seiner modernen Einrichtung - werbewirksam gesagt: luxuriösem Interieur und nach den Kriterien von Pater Frano mit Schmidt oder Schmitdchen unbedingt mit der Höchstnote Schmidt zu bewerten. 

Regen, Hagel und Gewitter lassen es nicht zu, noch etwas außerhalb des Hotels zu unternehmen.

Es fällt uns nicht schwer, nach einem leckeren Abendessen den Tag mit guten Getränken ausklingen zu lassen.

 

Ein mit vielen ausgefallenen Leckereien versehenes Frühstück lässt uns wohl gestärkt am Mittwoch in den Nationalpark fahren. Nach einer kleinen Wanderung erreichen wir einen schönen, kristallklaren Bergsee. Über Stock und Stein, umherliegende Baumstümpfe, Klippen, die nicht weiter führen, Pfade, die im Nichts enden, haben es einige Gruppenmitglieder tatsächlich geschafft, den See zu umrunden.

Mit dem Bus fahren wir weiter zur Tara Brücke - Gesamtlänge 365 m, lichte Höhe 170 m.

Die spektakuläre Tara-Schlucht ist ein besonderes Highlight im Durmitor-Nationalpark im Norden von Montenegro. Die Tara, der längste Fluss Montenegros, hat auf einer Länge von 78km eine bis zu 1.600m tiefe Schneise in die Bergwelt gegraben. Damit ist die Tara-Schlucht nicht nur die längste und tiefste Schlucht Europas, sondern zählt auch zu den größten Canyons der Welt.

In einer Ansiedlung von vielen schön gestalteten Holzhäusern wird in einem ebenfalls aus Holz bestehendem Restaurant ein leckeres Mittagessen gereicht.

Die Heimfahrt entlang der Flüsse Tara, Moraca und Zeta beeindruckt durch das gewaltige Bergmassiv.

Das Abendessen - Grillteller - im Troja haut den besten Esser um. Wie viele Fleischsorten einem zugemutet werden - unvorstellbar.

 

Am Donnerstag fahren wir in die Heimatpfarre von Pater Frano nach Arza.

Einen Zwischenstopp legen wir ein zur Besichtigung einer Primarschule.

Die Räumlichkeiten der Schule sind spartanisch ausgestattet, das Lehrer- Schülerverhältnis ist großzügig in Bezug auf die Anzahl der Lehrer.

Mit den Kindern, den Lehrern stellen wir uns zusammen für ein Gruppenfoto.

Die hl. Messe in Arza zelebriert Pater Frano.

Die Entstehungsgeschichte der Kirche mit dem Umfeld und den Grund für die Errichtung der Statue von Pater Josef neben der Kirche erfahren wir von Pater Frano.

Der geplante Picknickaufenthalt mit Gemeindemitgliedern von Arza an der Flussquelle muss wegen des schlechten Wetters ins Hotel verlegt werden.

Wieder mit viel zu viel festen und flüssigen Nahrungsmitteln versorgt freuen wir uns über die musikalischen und tänzerischen Vorführungen der Männer und Frauen aus Arza. Einige aus unserer Gruppe lassen sich anstecken und tanzen mit.

 

 

 

Der Freitag beginnt mit dem Besuch des Tuzi-Markts.

Wie ist es möglich, auf einer relativ kleinen Fläche so viele Verkaufsstände mit den unterschiedlichsten Waren unterzubringen.

Mittendrin hat man das Gefühl, in einem Bazar zu sein und das Gewirr von Menschen und Auslagen können einen mangels Ortskenntnis in Panik versetzen mit dem Bestreben, nur noch den Ausgang zu suchen.

Alle mit oder ohne Kauf haben den Ausgang gefunden und der Bus bringt uns an die Adria. Erster Stopp, ein wunderschön gelegenes Restaurant mit Fotoblick auf die weltberühmte kleine Insel Sveti Stefan. Dann geht es weiter nach Budva mit dem imposanten Jachthafen und der mit vielen verwinkelten Gässchen versehenen Altstadt, die mit den kleinen und feinen Restaurants zum Bleiben und Genießen einlädt. Spätnachmittags fahren wir über die Küstenstraße zurück Petrovac. Ein Muss in Petrovac der Strand mit Strandpromenade, eine Ruhepause in einem Strandrestaurant mit Blick auf die Adria und einem erfrischendem Getränk.

Für das Abendessen haben wir uns ohne Vorbestellung ein Restaurant an den "Niagarafällen" ausgesucht. Wie bei den Wasserfällen des Niagara-Flusses an der Grenze zwischen dem US-amerikanischen Bundesstaat New York und der kanadischen Provinz Ontario fließen auch hier gewaltige Wassermassen in die 

die Tiefe der felsenzerklüfteten Flusslandschaft. 

Weil unser Kommen nicht angekündigt war, gab zunächst auch nichts mehr zu essen. Über ein Telefonat mit Pater Frano konnte der Restaurantbesitzer dazu bewegt werden, für uns noch eine kleine Speise zuzubereiten.

Die leichte Kost hat uns allen gut getan. Der Aufenthalt im Niagara war ungeplant mit ein Höhepunkt der Reise. Emotional verabschiedet uns der Restaurantbesitzer und lädt zu einem Wiederkommen ein.

 

Den Samstag verbringen wir im Zentrum. Pater Frano zeigt uns die therapeutischen Einrichtungen des Zentrums. Er ist stolz auf die Zusammenarbeit mit der Marienhausstiftung in Waldbreitbach und deren Unterstützung in Fort- und Weiterbildung.

Im Zentrum wird Muttertag gefeiert. Die Kindergartenkinder bieten für ihre Mütter und für uns als Gäste mit Gesängen und Tänzen ein kurzweiliges Programm, das uns staunen lässt.

Das Buffet zum Mittag ist ein Schmaus für Auge, Gaumen und Magen.

Bei der allgemeinen Aussprache am Nachmittag loben alle Reiseteilnehmer das Geschaffene von Pater Frano und keiner bereute die Teilnahme an dieser Studienfahrt.

Nach der hl. Messe durften wir wiedermal das Abendessen genießen.

Es waren nicht wenige, die das Zentrum wehmütig verlassen uns sich von Pater Frano verabschieden, der am Sonntag nicht mehr uns begleiten kann, weil es der Firmsonntag der Gemeinde ist.

Sonntag, Tag der Heimreise!

Es war eine gelungene erlebnisreiche Woche, die ich mit netten Menschen verbringen durfte. Mein besonderer Dank gilt Ursula und Pater Frano, die das alles organisierten und kurzfristig improvisieren mussten, wenn wetterbedingt das geplante Programm nicht durchführbar war.

Stellvertretend für alle Mitreisenden bedanke ich mich bei Renate Becker, die sich die ganze Woche so liebevoll um die blinde Bärbel kümmerte und bei allen Ausflügen im Arm hatte.

 

Ein herzliches Willkommen allen neuen Mitgliedern. 

Der Förderverein versucht, im Rahmen seiner Möglichkeiten, das Zentrum Sanctae Crucis zu unterstützen.

Die Beiträge und Spenden über den Förderverein werden zu 100% für die Arbeit und den Erhalt des Zentrums verwendet.

 

Neuwied, Januar 2017

 

 

 

An die Mitglieder

des Fördervereins Sanctae Crucis

Montenegro

 

Neuwied, 08. 12. 2016

 

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Neuer Flyer ab 2013

 

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